Sprechfunk – die Sprache des Cockpits

Im Funk gilt: Kurz, klar, eindeutig. Im Fach Sprechfunk lernst du die international standardisierte Kommunikation, mit der Piloten und Lotsen weltweit zuverlässig zusammenarbeiten.

 

Phraseologie und Ablauf

Du lernst die festen Funksprüche für Start, Landung, Rollen, Lufträume und Positionsmeldungen – auf Deutsch und auf Englisch. Das ICAO-Alphabet (Alpha, Bravo, Charlie …) wird zur Selbstverständlichkeit, ebenso das korrekte Lesen von Frequenzen, Höhen und Kursen.

 

Mit Flugverkehrskontrolle und unkontrollierten Plätzen

Du übst die Kommunikation mit Tower, Approach, Information und lernst, dich an unkontrollierten Plätzen über die richtige Frequenz selbst zu koordinieren. Auch der Umgang mit Notfunkverfahren (Mayday, Pan-Pan) und Transponder-Codes gehört dazu.

 

Selbstvertrauen am Mikrofon

Viele Flugschüler fürchten den Funk anfangs mehr als das Fliegen selbst – zu Unrecht. Mit klaren Strukturen und etwas Übung wird der Sprechfunk zur Routine. Am Ende deiner Ausbildung erwirbst du das BZF I oder II, das dich offiziell zur Funkkommunikation im Luftraum berechtigt.

 

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